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Blackjack Geschichte
Blackjack - Kurze Geschichte |
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Die Geschichte aller Kartenspiele begann logischerweise mit der Erfindung von Spielkarten, die, wie so viele andere Dinge (Schießpulver, Porzellan oder Papiergeld, etc.), von Chinesen entdeckt oder entwickelt wurden. So kann man in China frühe Formen von Spielkarten bis ins Jahr 900 vor Christi Geburt zurückverfolgen! |
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Der Weg dieser Kartensätze, bestehend aus den bis heute gebräuchlichen Spielen mit 52 Karten, führte in der Entwicklung von Frankreich über England in die USA, zeitgleich mit England in den Napoleonischen Jahren auch nach Deutschland. Diese zum Teil parallel verlaufenden Entwicklungen führten auch dazu, daß sich das Spiel Blackjack unter anderen Namen auch in anderen Ländern verbreitete. So entstand das Spiel um das Jahr 1800 in illegalen Kasinos in Frankreich unter dem Namen Vingt-et-un (Einundzwanzig), in Deutschland als 17 und 4, und um 1850 in Amerika als Blackjack.
Der Name "Schwarzer Hans"/Blackjack rührt von dem Umstand her, daß in einer frühen Form ein Spieler zusätzliche Gewinne bekam, wenn seine ersten 2 Karten ein Pik-Ass und ein Pik-Bube waren.
In der Folgezeit wurden die Regeln des Blackjack Anfang der Fünfziger Jahre einmal zu Gunsten der Kasinos geändert, nachdem der Statistiker Robert Baldwin mit Hilfe der damals aufkommenden Computer Strategien entwickelte, die um 1964 der Mathematikprofessor Thorpe in einem Erfolgsbuch zusammenfaßte: "Schlagt das Kasino!" Unter dem Strich führte die Aufregung um die Strategien, die für Laien undurchführbar waren, eher dazu, den Kasinos Gewinne zu verschaffen: Blackjack rückte auf zum populärsten Spiel in den USA auf.
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